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Zwei spannende Veranstaltungen im Rahmen des Kultursommer 2017 in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen

Freitag, 1. September, 20.00 Uhr, Höhr-Grenzhausen im Kulturzentrum „Zweite Heimat“

Hermann-Geisen-Straße 40-42, 56203 Höhr-Grenzhausen

 

 

Nostalgia: Lieder aus Italien von gestern und heute, voller Kraft und Leben: Antonio 

Siena erzählt die Musikgeschichte seiner mediterranen Heimat

 

Antonio Siena liefert wieder einen Grund mehr, Italien zu lieben: Antonio Siena bietet italienische canzoni, die in ihrer Schlichtheit und Melancholie geradewegs durchs Ohr ins Herz gehen. Seine musikalischen Wurzeln sieht Antonio Siena in der Volksmusik und den unsterblichen Songs der Cantautori (Liedermacher) Italiens. Mit seiner kraftvoll-rauen Stimme, einfühlsam begleitet von dem großartigen Gitarristen Heiko Duffner, interpretiert der Sänger die Klassiker der berühmtesten italienischen Liedermacher: Adriano Celentano, Francesco de Gregori, Franco Battiato, Claudio Baglioni, Lucio Dalla – um nur einige zu nennen ... Mit den emotional berührenden, mal temperamentvollen, mal sanften Liedern entführt Siena die Zuhörer geradewegs in den Süden und lässt sie teilhaben nicht nur am typisch mediterranen Lebensgefühl, sondern auch an der spannenden und wechselhaften Kultur- und Landesgeschichte Italiens. Eine musikalische Reise durch die verschiedenen Epochen dieser Geschichte, die immer wieder Episoden darstellt, mit der sich letztendlich jeder identifizieren könnte.

 

Der Sänger und Gitarrist Antonio Siena zog nach seinem Studium der Theologie in Cagliari 2002 nach Deutschland, um Philosophie und italienische Literaturwissenschaft zu studieren. Er lebt in Mannheim. Auf zwei Dinge kann er nicht verzichten: die Philosophie und die Musik, die ihn seit seiner Jugend begleitet.

 

Der Gitarrist Heiko Duffner ist seit seinem Jazzstudium in Mannheim in den unterschiedlichsten musikalischen Kontexten zu hören: von Ballett- und Theaterproduktionen über diverse Jazzformationen bis hin zu brasilianischem Choro, anatolisch beeinflusster Weltmusik und Jazz-Poetry-Slams.

Mit freundlicher Unterstützung:

Denkbares; Kulturzentrum „Zweite Heimat“; Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen;

Nassauische Sparkasse; Hotel Zugbrücke Grenzau

 

VVK 12 € / ABK 14 €

VVK: Kulturzentrum „Zweite Heimat“ Tel.: 02624.7257 oder online unter www.juz-zweiteheimat.de

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Samstag, 2. September, 19.00 Uhr in Hillscheid im Kunstraum am Limes (Sammlung Dr. Ciesielski), Am Limes 2, 56204 Hillscheid

(Prolog zum Limesfest Hillscheid am 3.9.2017)

John Williams: Augustus (Gelesen von Bernhard Robben)

Was es heißt, ein Mensch zu sein ...

Octavius ist neunzehn, sensibel, wissbegierig, und er will Schriftsteller und Gelehrter werden. Doch als Großneffe und Adoptivsohn Julius Cäsars fällt ihm nach dessen Ermordung ein gewaltiges politisches Erbe zu: Ihm, der von schwächlicher Konstitution aber enormer Willenskraft ist, wird es durch Glück, List, Intelligenz und Entschlossenheit gelingen, das riesige Römische Reich in eine Epoche des Wohlstands und Friedens zu führen.

Williams schildert das Wirken und Leben dieses außergewöhnlichen Mannes, des späteren Kaiser Augustus‘, in dramatischen Szenen, so plastisch, so mitreißend, als würden die Geschehnisse sich in unseren Tagen ereignen.
Überwiegend fiktive Briefe und Notizen, Erinnerungen und Senatsprotokolle lassen die Person eines Herrschers lebendig werden, dem das Schicksal Macht und Reichtum in vorher ungekanntem Ausmaß zuspielte. Aber er, der sich zum Gott erheben ließ, sieht am Ende, von Frau und Tochter entfremdet, dem Tod so ungeschützt entgegen, wie jeder Mensch …

John Williams wurde 1922 in Texas geboren. Trotz seiner Begabung brach er sein Studium ab. Widerstrebend beteiligte er sich an den Kriegsvorbereitungen der Amerikaner und wurde Mitglied des Army Air Corps. Während dieser Zeit entstand die Erstfassung seines ersten Romans, der später von einem kleinen Verlag publiziert wurde. Williams erlangte an der University of Denver seinen Master. 1954 kehrte er als Dozent an diese Universität zurück und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung 1985. Er veröffentlichte zwei Gedichtbände und vier Romane, von denen einer mit dem National Book Award ausgezeichnet wurde. John Williams starb 1994 in Fayetteville, Arkansas.

Bernhard Robben, 1955 im Emsland geboren, studierte Philosophie und Germanistik in Freiburg und Berlin. Er ist ein gefragter und preisgekrönter Literaturübersetzer, u.a. für  Salman Rushdie, Ian McEwan, Peter Carey, John Burnside. Seit 2012 ist er bei den ww-Lit regelmäßig als Moderator eingeladen, für seine kongenialen Übersetzungen von John Williams‘ Werk auch als Vorleser.

 

Mit freundlicher Unterstützung:

Wepa Apothekenbedarf; Ortsgemeinde Hillscheid; Denkbares.  Begegnung mit Menschen und Büchern

VVK 10 €, erm. 8 € / ABK 12 €, erm. 10 €

VVK: mein Buchhaus Tel. 02624.9523240, Kannenbäcker Bücherkiste, Ransbach-Baumbach Tel. 02623.3405; und in allen Ticket-Regional VVK-Stellen (11,75€/9,30 €)

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.

 

 

 

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