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Flyer „Keramik auf der Spur“ neu aufgelegt

Die beiden Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach haben im Rahmen ihrer touristischen Kooperation als Kannenbäckerland-Touristik-Service, den beliebten und international nachgefragten Flyer „Keramik auf der Spur“ neu aufgelegt.

Bei den 40.000 Exemplaren, die Mitte Oktober die Druckerei verlassen haben, handelt es sich aber nicht um einen reinen Nachdruck, sondern vielmehr um einen komplett neu gestalteten und überarbeiteten Flyer.
Das Konzept für das neue Format wurde zuvor mit den Keramikern kommuniziert, die einen Großteil der Auflage über ihre Betriebe in Umlauf bringen. So können hier künftig auch die bereits vorhandenen Einleger beigelegt werden, auf denen sich die Keramiker im Einzelnen vorstellen.
Eine wesentliche Neuerung ist zudem, dass man davon weggekommen ist, dem Leser bestimmte Wege und Routen vorzuschlagen; diese Routenvorschläge sind nun gänzlich herausgenommen worden. Aufgeführt werden nunmehr 38 Ziele in den beiden Verbandsgemeinden, die jeweils in einem Kurzportrait vorgestellt werden.
Die Ziele finden sich auf einer Karte wieder, die ganz praktisch aus dem pfiffigen Flyer herausgeklappt werden kann. Hinweise auf das Keramikmuseum, das Bildungs- und Forschungszentrum Keramik sowie diverse Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten des Kannenbäckerlandes finden sich ebenfalls wieder.
Aufgrund der nicht zu unterschätzenden Nachfrage aus dem Ausland, werden die Texte zurzeit auch noch in englisch und französisch verfasst, um auch diesen Anfragen gerecht zu werden.
Die ersten Exemplare des Flyers „Keramik auf der Spur“ überreichten die Bürgermeister Thilo Becker und Michael Merz gleich persönlich und dies einfach stellvertretend für alle Keramiker an Stefanie Pfeiffer-Gerhards, die im Stadtteil Baumbach ihren Betrieb hat und natürlich auch – unter der laufenden Nr. 28 – im Flyer vertreten ist.
Die Sachbearbeiter des Kannenbäckerland-Touristik-Service, Roswitha Göbel, Ransbach-Baumbach, und Markus Ströher, Höhr-Grenzhausen, wohnten der Präsentation bei und freuten sich über das positive Feedback von Frau Pfeiffer-Gerhards, die das neue Format als sehr gelungen und informativ bezeichnet.

Der Flyer „Keramik auf der Spur“ kann bei Interesse angefordert (siehe oben "Service" - Prospektbestellung)  oder gleich mitgenommen werden, bei der Touristik-Info und im Rathaus Höhr-Grenzhausen sowie in der Stadthalle und im Rathaus Ransbach-Baumbach, aber auch in den vielen Töpfer- und Keramikbetrieben des Kannenbäckerlandes.

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