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„Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ ist am 6. April eindrucksvoll in die diesjährige Saison gestartet.

Das Format, das sich längst fest im Veranstaltungskalender der Region etabliert hat, bewies einmal mehr seine besondere Strahlkraft.

Seit über 20 Jahren markiert das Keramik-Festival traditionell den Auftakt der touristischen Saison und verwandelt die Stadt in eine lebendige Bühne für keramische Kunst und Handwerk. In zahlreichen Werkstätten konnten Besucherinnen und Besucher hautnah erleben, wie Keramik entsteht – von traditionellem Handwerk bis hin zu modernen, experimentellen Ansätzen.

Bei nahezu perfektem Frühlingswetter strömten so viele Gäste wie noch nie in die Keramikstadt. Teilweise bildeten sich lange Warteschlangen vor den geöffneten Ateliers und Werkstätten, die spannende Einblicke in das kreative Schaffen ermöglichten. Ein Blick auf die Autokennzeichen zeigte die überregionale Anziehungskraft der Veranstaltung: Besucher reisten aus dem Ruhrgebiet, dem Rhein-Main-Gebiet und weit darüber hinaus an.

Besonders positiv hervorzuheben ist zudem die familienfreundliche und preisgünstige Ausrichtung der Veranstaltung: Im gesamten Stadtgebiet standen ausschließlich kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Auch der eingerichtete Pendelbus konnte kostenlos genutzt werden. Darüber hinaus wurde auf Eintrittspreise verzichtet – ein besonderer Dank gilt hier dem Westerwaldkreis, der an diesem Tag freien Eintritt in das Keramikmuseum ermöglichte. Damit sind die keramischen Veranstaltungen in Höhr-Grenzhausen gerade auch für Familien, die auf ihr Budget achten müssen, ein attraktives Angebot.

All dies zeigt: Keramik ist in Höhr-Grenzhausen lebendiger denn je. Veranstaltungen wie „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ sind nicht nur Publikumsmagneten, sondern auch eine verdiente Anerkennung für das große Engagement der Keramikerinnen und Keramiker vor Ort.

Foto: Janos Wlachopulos


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